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<pre>Zuletzt mussten sie sich nach großem Kampf mit 0:2 dem Spitzenreiter Eintracht Braunschweig geschlagen geben – auch, weil sie ihre zahlreichen guten Torchancen wieder einmal nicht nutzen konnten. Vor allem die sonst so sichere Defensive schwächelte zuletzt.  <p> Aufgrund des fehlenden Ertrages stellte sich diese Überlegenheit schlussendlich aber als brotlose Kunst heraus — schließlich gilt auch in der Bundesliga die bewährte Regel, dass es allein für optisch ansehnlichen Fußball noch lange keine Punkte gibt.  <p>  Mit dem zweiten Saison-Erfolg verließen die Arminen erstmals seit einigen Monaten die Abstiegsplätze. Auswärts gab es für die Ostwestfalen in dieser Saison bislang allerdings noch nicht viel zu holen. <p> Die Sandhäuser haben sich längst im Tabellenmittelfeld festgesetzt. Von den vergangenen fünf Spielen haben sie nur eines verloren (drei Siege und ein Unentschieden). Zuletzt mussten sich die Sandhäuser allerdings mit einem 0:0-Unentschieden gegen Aufsteiger Würzburger Kickers begnügen. <p>  Mit zwei Siegen, vier Unentschieden und fünf Niederlagen gehört der MSV zu den schlechtesten Auswärtsteams der laufenden Saison und kommt in den ersten elf auf des Gegners Plätzen ausgetragenen Partien gerade einmal auf elf Treffer.  </pre>


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<pre>Auch ein Rückschlag, wie die 0:2-Niederlage beim FC Nürnberg vor der Länderspielpause, kann die Berliner in dieser Saison einfach nicht aufhalten. Mit einem verdienten 2:1-Erfolg gegen den Erstliga-Absteiger und Aufstiegskandidaten Hannover 96 kehrten die „Eisernen“ schnell wieder in die Erfolgsspur zurück.  <p> Aufgrund der jüngsten Erfolgserlebnisse hat sich die Lage im Abstiegskampf zwar etwas entspannt, mehr aber auch nicht.  <p>  Die Chancen, dass auf beiden Seiten Tore fallen, stehen gar nicht einmal so schlecht, zumal sich die beiden Kontrahenten zum Frühjahrsstart in Tor-Laune präsentiert haben. <p> Die Lilien gastieren am Samstagabend bei Dynamo Dresden. In der sächsischen Hauptstadt wollen die Hessen weiter an der Rückkehr ins deutsche Oberhaus basteln. <p>  Erst vier Mal standen sich der FC Heidenheim und Fortuna Düsseldorf bislang in der Bundesliga gegenüber. Dabei konnten sowohl die Heidenheimer als auch die Düsseldorfer jeweils ein Heim- und ein Auswärtsspiel gewinnen.  </pre> 


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<pre> Beim FC Ingolstadt läuft in dieser Saison bislang alles schief, was schieflaufen kann.  <p> Dabei hätte es wahrlich keine Schützenfeste gebraucht, um sich etwas konsequenter am Punkte-Trog zu laben — in den vier Begegnungen wurden insgesamt gerade einmal fünf Treffer gezählt.  <p>  Halbwegs stabil hatte sich fürth lediglich gegen die Abstiegskämpfer aus Sandhausen, Ingolstadt und Duisburg präsentiert, was nun am Sonntag aber nur von streng begrenztem Nutzen ist. <p>  Nichtsdestotrotz befindet Terodde, dass das Spitzenspiel gegen den HSV nun zum genau richtigen Zeitpunkt komme. <p>  Selbst im Falle eines zwischenzeitlichen Vorsprungs hätten die Gäste den Dreier wohl erst endgültig im Sack, wenn die gesamte Truppe nach dem Abpfiff wieder im Mannschaftsbus versammelt ist.  </pre>


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<pre> Trotz der zweiten Saison-Niederlage ist die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt aber weiter oben dran. In der heimischen Voith-Arena haben die Heidenheimer bislang sehr erfolgreich gepunktet. Von ihren bislang sechs Heimspielen haben sie nur ein einziges verloren (1:2 gegen die Würzburger Kickers).  <p> Bei den fürthern ist Benedikt Kirsch nach seinem Platzverweis gegen Bielefeld im Heimspiel in jedem Falle zum Zuschauen verdammt. Zudem fehlt Marius Funk wie gehabt langzeitverletzt.   <p> Während Absteiger Hannover 96 erwartungsgemäß um die Aufstiegsplätze mitkämpft, hat sich der FC Heidenheim durchaus überraschend in den oberen Tabellenregionen festgesetzt. Im direkten Duell wollen beide Teams nun ihre aktuellen Aufstiegschancen mit einem weiteren Sieg festigen. <p>  Denn seit dem Trainerwechsel ist der Ruhrpottverein wieder auf dem Vormarsch. Unter Uwe Rösler verlor Bochum schließlich nur eines der insgesamt 11 Zweitliga-Spiele. Gerade jetzt, wo Schalke schwächelt, könnte sich dieses Wettmanöver also durchaus auszahlen.  <p> 1:0 gegen Heidenheim und – tatsächlich – St. Pauli. Das 1:0 gegen die Hamburger war gleichzeitig die erste Partie, in der ein Treffer vor der Halbzeitpause gelang. Wobei: Bei drei Heimtoren brauchen wir hier eigentlich gar nicht diskutieren, wann es klingelt.  </pre>


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<pre> Es ist ein bayrisches Derby unter besonderen Vorzeichen, das sich am Sonntag in Ingolstadt ankündigt. Die Schanzer sind Letzter, Jahn Regensburg reist als Tabellenzweiter an. Auf den ersten Blick sieht also alles recht deutlich aus.  <p> Von Siegwetten würde ich daher auch in diesem Duell die Finger lassen. Die Wette darauf, dass beide Teams treffen war in dieser Saison in Darmstädter Spielen dagegen schon oft von Erfolg gekrönt.  <p>  Tim Matavz leidet aktuell an einem Magen-Darm-Infekt, während Georg Margreiter mit Oberschenkelproblemen auszufallen droht. Miso Brecko und Dave Bulthuis können in dieser Woche nur individuell trainieren. Patrick Rakovsky, Tim Leibold und Laszlo Sepsi fehlen hingegen langzeitverletzt. <p>  Quoten Stand vom 24.8.2018, 13:03 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Mittlerweile haben die Ingolstädter etwa schon geschlagene zwölf vergebliche Versuche unternommen, den erst zweiten Saisonsieg an Land zu ziehen.  </pre>


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